Lebenslauf – Profil

BERUFSERFAHRUNG


2003-heute
Dr. Ute Claussen, IT - Consulting
Freiberufliche Tätigkeit
  1. Fachliche und technische Projektleitung und Beratung in verschiedenen Kundenprojekten
  2. Einführung von ERP-Systemen
2001–2003
Singhammer IT Consulting West GmbH, Dortmund
Geschäftsführerin, Gesellschafterin und Projektleiterin
  1. Geschäftführung der Singhammer IT Consulting West
  2. Projektleitung, Beratung und Schulung in verschiedenen Einführungsprojekten für das Branchenprogramm SITE (Solutions for IT-Enterprises) auf der Basis von Microsoft Business Solutions Navision Financials und Attain
  3. Coaching von Projektleitungen
  4. Marketing und Vertrieb der Branchenlösung SITE
  5. Punktuelle Mitarbeit an der Konzeption, Dokumentation und Entwicklung der Branchenlösung
  6. Erstellung von Schnittstellen zu dritten ERP-Systemen (Anbindung von Navision an ein Microsoft SQL-Server-System und Programmierung auf SQL-Server-Seite)
  7. Erstellung einer unternehmensübergreifende Anbindung von MBS Navision mit dem Microsoft Biztalk-Server
  8. Qualifikation als Navision Certified Solution Developer
1999–2001
HOCHTIEF Software GmbH, Essen
Leiterin des Fachbereichs Produktmanagement des Geschäftsbereiches Mittelstand
  1. Anforderungsaufnahme bei Bestandskunden und Interessenten und Spezifikation für die Entwicklung
  2. Unterstützung des Vertriebs in allen fachlichen Fragen
  3. Strategische Produktplanung und Produktweiterentwicklung
  4. Betreuung von Key Accounts
  5. Projektleitung in Einführungsprojekten bei Kunden sowie internen Projekten
  6. Projektleitung in der Internationalisierung des Produktes Perikles
  7. Personalverantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs
  8. Betreuung der Hotline, der Dokumentation und der Qualitätssicherung
  9. Ansprechpartnerin für Lieferanten von Softwaremodulen, u.a. der ERP-Software Navision Financials, externer Dienstleister sowie innerhalb des Hauses HOCHTIEF Software
1997–1999
UP-Vision Computergraphik GmbH, Bad Arolsen
Geschäftsführerin der 100%-igen Tochter der mb Software GmbH, später mb Software AG
  1. Programmierung und Beratung in den weiter laufenden Projekten wie unten
1993–1996
UP-Vision Computergraphik GbR, Castrop-Rauxel und Bad Arolsen
Gemeinsame Geschäftsführung mit Josef Pöpsel, Programmierung und Beratung in den folgenden Projekten:
  1. Schulungen und Seminare im Bereich objektorientierte Analyse, Entwurf und Programmierung sowie Programmierung in C++ für die Firmen debis Systemhaus in Dortmund, RWE Energie AG in Essen, Deutsche Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrttechnik (DLR) in Oberpfaffenhofen, Hochtief AG in Essen, Ruhrgas AG in Essen
  2. Regelmäßige Publikation in Form von Monographien und Fachbeiträgen in der Zeitschrift c't
  3. Verschiedene Tätigkeiten im Rahmen der Projektarbeit bei Hochtief und Hochtief Software, u.a. Entwicklung Kubus, Entwicklungsleitung Kubus, Qualitätssicherung, Dokumentation, Evaluierung verschiedener Technologieprojekte im Bereich der Integration, Projektleitung im Projekt "Mittelstand" und Mitarbeit beim Aufbau des Geschäftsbereiches
  4. Erstellung verschiedener Anwendungsprodukte in Zusammenarbeit mit der Data Becker GmbH in Düsseldorf, u.a. die Produkte „Zauberblicke“, „Wohndesigner“, „Traumhausdesigner“, „Wohnungsplaner“, „Häuslebauer“
  5. Entwicklung der Architektur- und Designsoftware ArCon in Zusammenarbeit mit der mb Software AG
  6. Internationalisierung der Produkte Wohndesigner, Traumhausdesigner und ArCon in acht Länderversionen und sechs Sprachen
1992–1993
UP-Vision Computergraphik GbR, Castrop-Rauxel
Gründung in Castrop-Rauxel als Einzelgesellschafterin. Geschäftsführung, Programmierung und Beratung in den folgenden Projekten:
  1. Optimierte graphische Grundroutinen (3D-Bibliothek) für die Firma SPEA in Starnberg
  2. Lichttechnische Simulationen in Zusammenarbeit mit der Firma Mindware in München im Auftrag der HL Technik in München
1990–1992
AITEC GmbH & Co. KG, Dortmund
Entwicklung und Produktmanagement
  1. Beteiligung an der Entwicklung eines „Verkehrsweltsimulators“, in dem wissensbasierte Komponenten zur Steuerung von Fremdverkehrsteilnehmern eingesetzt werden
  2. Übernahme von Marketing- und projektkoordinierenden Tätigkeiten
1987–1990
Universität, Tübingen
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik in der Fakultät für Physik der Universität Tübingen
  1. In der Lehre Betreuung und Abhaltung verschiedener Veranstaltungen des Grund- und Hauptstudiums: „Technische Informatik“, „Formale Sprachen“, „Grundlagen der Informatik II“, „Graphische Datenverarbeitung I“ und „Graphische Datenverarbeitung II“, „PC-Praktikum für Physiker“
  2. Forschung auf dem Gebiet der schnellen Beleuchtungs- und Schattierungsberechnung mit dem Ziel der Unterstützung von Echtzeit-generierten Bildern
  3. Planung, Leitung und Durchführung des ESPRIT-Projektes SPIRIT
  4. Projektplanung für einen Landesforschungsschwerpunkt "Visualierung wissenschaftlicher Daten"
  5. Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung
  6. Mitwirkung am Aufbau der Fakultät für Informatik und Studienberatung für Haupt– und Nebenfachstudierende
1986
Zentrum für graphische Datenverarbeitung, Darmstadt
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  1. Mitarbeit an der Bildgenerierungskomponente im BMFT–Verbundprojekt "Eine Familie schneller Bildverarbeitungsrechner"
  2. Texturgenerierung auf der Basis analytischer Modelle

SONSTIGE TÄTIGKEITEN UND LEHRAUFTRÄGE


1999–2000
Universität Bremen
Lehrbeauftragte im Sommerstudium
  1. „Wer hat Angst vor SAP? – Betriebswirtschaftliche Anwendungssysteme in der Praxis“, September 1999
  2. „Zwischen Kleiderordnung und Promotion“, September  2000
1990–1993
Universität Bremen
Lehrbeauftragte
  1. Kurs mit Übungen „Einführung in die computergestützte Animation“, Wintersemester 1990/91
  2. Seminar „Schnittstellenprobleme zur computergestützten Animation“ im Sommersemester 1991
  3. Seminar „Schnittstellenprobleme zur computergestützten Animation“ im Sommersemester 1991
  4. Kurs mit Übungen „Grundlagen objektorientierter Programmierung“, Wintersemester 1991/92
  5. Kurs mit Übungen „Realistische Bilddarstellung mit dem Verfahren der Strahlverfolgung“, Sommersemester SS 1992
  6. Seminar „Probleme algorithmischer Modellierung von Beleuchtung“ im Wintersemester 1992/93
  7. Seminar „Aktuelle Probleme algorithmischer Bilderzeugung“, Sommersemester 1993
1988–1990
"Computermagazin", Stuttgart
Freie Mitarbeiterin der Zeitschrift
  1. Unregelmäßige Beiträge, u.a. zum Thema Computergraphik
1986
Zentrum für graphische Datenverarbeitung, Darmstadt
Wissenschaftliche Hilfskraft
  1. Statistische Analysen zur Verteilung graphischer Systeme auf Mehrprozessor-Systemen
1983–1986
Technische Hochschule, Darmstadt
Wissenschaftliche Hilfskraft und Tutorin
  1. Verschiedene Vorlesungen an den Fachbereichen für Mathematik und Informatik
1984
Control Data GmbH, Frankfurt/Main
Werkstudentin im Bereich "Professional Services"
  1. Erarbeitung, Durchführung und Präsentation zweier Projekte im Bereich Fluid - Dynamik

Persönliche Daten

Dr. Ute Claussen
Ahornweg 3
48324 Sendenhorst
Geburtsdatum: 7. 11. 1962
Geburtsort: Frankfurt/Main
Familienstand: verheiratet

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